Helena Fürst – Anwältin der Armen: Melanie aus Sachsen-Anhalt

In der heutigen Ausgabe von „Helena Fürst – Anwältin der Armen“ widmet sich die engagierte Ex-Sozialfahnderin einen jungen Mutter aus Sachsen-Anhalt. Melanie ist mit ihren 22 Jahren und den Ämter vollkommen überfordert, sie braucht dringend Hilfe.

Helena Fürst - Anwältin der Armen (c) RTL / Ruprecht Stempell

Helena Fürst - Anwältin der Armen (c) RTL / Ruprecht Stempell

Teenie-Mütter haben es besonders schwer. Die oftmals ungewollte Schwangerschaft hat weitreichende Folgen. So können die wenigsten jungen Mütter die Schule beenden oder eine Ausbildung beginnen, die ihnen später den Berufseinstieg erleichtern würden. Zudem halten die Beziehungen selten in diesen Jahren, da die jungen Eltern mit der gesamten Situation vollkommen überfordert sind. Schulden und offene Rechnungen sind fast immer die Folge, wo auch die Ämter irgendwann den Geldhahn zudrehen.

Helena Fürst – Anwältin der Armen: Melanie aus Sachsen-Anhalt

In einer solchen Situation befindet sich auch Melanie aus Sachsen-Anhalt. Die Väter ihrer Kinder sowie ihre eigenen Familie haben sich von Melanie abgewandt. Die Herausforderung sich mit den Ämtern herumzuschlagen hat die 22jährige aufgegeben und so lebt sie derzeit von 77 Euro Grundversorgung. Hinzu kommen Schulden in Höhe von 5.000 Euro, denen sie nicht mehr Herr werden kann. Helena Fürst nimmt sich dem Schicksal von Melanie und versucht einen Ausweg zu finden.

„Helena Fürst – Anwältin der Armen“ wird heute Abend um 21.15 Uhr ausgestrahlt.

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